Die Polizei bei der Arbeit

Situation 1

Wien 2006, eine Wohnung in Favoriten. 3 Uhr in der Nacht.

Eine Sondereinheit bricht die Tür ein, erobert die Wohnung mit gezückten Waffen. In der Wohnung soll sich ein dunkelhäutiger Ausländer befinden, der nicht über eine Aufenthaltsgenehmigung verfügt.

Sie reissen den Mann aus dem Schlaf, drehen seine Arme auf den Rücken, und führen ihn in gebeugter Haltung in den Polizeiwagen.

Situation 2

Wohnung in Strasshof. Ein Tag im Jahr 1998, 15 Uhr.

Polizist klingelt an der Eingangstür, der Inhaber der Wohnung öffnet.

Polizist: „Grüß Gott. Wir suchen den Entführer eines 10-jährigen Mädchens. Er soll die Kleine mit einem weissen Kastenwagen, wie Sie einen besitzen, entführt haben. Kurze Frage: Waren Sie das vielleicht?“

Wolfgang P.: „Nein, sicher nicht. Ich brauche den Wagen nur für das Führen von Baumaterialien. Ich baue gerade meine Garage um.“

Polizist: „Ach so, danke. Dann noch gutes Gelingen. Auf Wiedersehen.“

Wolfgang P. schließt die Tür.

Zwei Tage auf See

Eine Yacht irgendwo im adriatischen Meer. 5 Menschen sind an Bord, darunter ein Finanzminister und ein Spekulant. Hier das vollständige Protokoll der Gespräche zwischen den beiden.

Tag 1

8:00 Uhr
Der Finanzminister: „Guten Morgen.“
Der Spekulant: „Guten Morgen.“
Beide drücken sich auf dem schmalen Deck aneinander vorbei.

12:00 Uhr
Der Spekulant: „Mahlzeit!“
Der Finanzminister: „Einen guten, wünsch‘ ich.“
Der Spekulant: „Danke, Ihnen auch.“
Sie setzen sich zu Tisch.

18:00 Uhr
Der Finanzminister und der Spekulant stehen nebeneinander an der Reling und blicken auf das Meer hinaus.
Der Finanzminister: „War ein schöner Tag heute.“
Der Spekulant: „Ja. Morgen soll’s auch wieder schön sein.“
Der Finanzminister: „Na hoffentlich.“

22:00 Uhr
Der Spekulant: „Gute Nacht!“
Der Finanzminister: „Gute Nacht!“

Tag 2

8:00 Uhr
Der Finanzminister: „Guten Morgen!“
Der Spekulant: „Guten Morgen!“

12:00 Uhr
Der Spekulant: „Guten Appetit!“
Der Finanzminister: „Danke, wünsch‘ ich Ihnen auch.“

18:00 Uhr
Der Finanzminister: „Wir müssen schon wieder runter vom Schiff.“
Der Spekulant: „Schade, dass wir nicht miteinander plaudern konnten.“
Der Finanzminister: „Ja, schade. Aber vielleicht ergibt sich bald mal etwas.“
Sie schütteln sich die Hände. Der Finanzminister verlässt die Yacht. Der Spekulant winkt ihm kurz nach, dann legt er sich in einen Liegestuhl an Deck.

Die Sonne lebt!

US-Wissenschafter sind sich sicher: die Sonne ist ein lebendiges Wesen. Sie kann denken und vermutlich auch fühlen. Das wollen die Astroforscher nach zähen Untersuchungen herausgefunden haben. Die Kirchen können sich anschnallen: hatten die alten Inkas recht mit ihrer Sonnenanbetung?

Nicht nur dass es ausserirdisches Leben gibt, wir haben es doch tatsächlich täglich vor unseren Augen. Unsere Sonne ist ein lebendiger Körper. Allerdings ist sie in keiner Weise mit irgendeinem Lebewesen der Erde vergleichbar.

„Während wir bei 40 Grad von hohem Fieber sprechen“, sagt der Forschungsleite A. Stronomy, „hat die Sonne allein schon auf ihrer Oberfläche eine Temparatur von 10.000 Grad. Innen sind es dann gleich einige Millionen Grad.“

Gott ist also heiß. Das ist zwar die Botschaft der Kirchen, aber so buchstäblich hätte sich das der Vatikan wohl doch nicht vorgestellt. Von dem es übrigens dazu noch keinen Kommentar gibt. „Wir werden das prüfen,“ mehr war vom persönlichen Sekretär des Papstes, Kardinal Eros Giovanotti, nicht zu erfahren.

Der iranische Präsident spricht von einem Komplott des Westens, der gegen die religiösen Gefühle der Moslems gerichtet sei. „Allah ist groß, aber noch viel größer als die Sonne,“ sagte M.A. gegenüber dem Autor. Das werde der gottlose Westen bald zu spüren bekommen. Im Iran werde außerdem gerade ein Gesetz vorbereitet, das den Aufenthalt bei Sonnenlicht im Freien verbietet.

Andere nehmen die Botschaft wesentlich unbeeindruckter. „Schön, die Sonne lebt also,“ sagte der bekannte Agnostiker F. Eschztein, „und sieht uns zu. Solange sie da oben bleibt und sich nicht einmischt, ist mir alles recht.“

Öffi-Fahren ist gut für Asketen

Replik auf die Kolumne „Autofahren ist gut fürs Hirn“ von Helmut A. Gansterer vom 16.9.2005 in DerSTANDARD

Jahrelang habe ich mich gefragt, was das entrückte Lächeln im Gesicht der Autofahrer bedeutet, die am Gürtel im Stau stehen. Helmut A. Gansterer hat’s endlich verraten. „Hier findet mich keiner“, denken sie glücklich hinter dem Lenkrad. Nur wir Öffi-Nutzer kleben unsere frustgezeichneten Gesichter neidvoll an die Fensterscheiben der U-Bahn, während wir an der Autokolonne vorbeifahren. In der einen Hand haben wir die zusätzliche Abendkleidung, in der anderen Hand das Flipchart, in der dritten den Beamer und die Aktentasche balanzieren wir auf dem Kopf.

Wir miesepetrigen Antihedonisten. Dabei hätten wir doch in der Summe der Sinnlichkeiten namens Auto genügend Platz dafür. Die Designer haben alles schon vorbereitet. Da stellst Du die Trinkflasche rein, das ist die Aufhängung für den Anzug, hier ist das Beamer-Fach und dort drüben die Ablagefläche für die Hör-Literatur-CD „Helmut A. Gansterer lacht über seine eigenen geschliffenen Kolumnen“.

Stattdessen werden wir in U- und Straßenbahn von DJ Ötzi dauerberieselt, kennen Literatur und gute Weine nur von unserem autofahrenden Bekanntenkreis, und genieren uns, weil wir keine so intensiven Folgeschäden verursachen wie der automobilistische Individualverkehr. Damit hat Wirtschaft und Gesundheitswesen viel weniger wieder gutzumachen, also sind wir verantwortlich für weniger Arbeitsplätze, Armut, Terror und die Barbara Karlich Show.

Sollten wir grünverseuchten Dillos dann doch mal wohin fahren müssen, wo der liebe Gott der Verkehrsplanung keine Haltestelle gepflanzt hat, dann naschen wir vom Baum der bösen Erkenntnis, und knattern mit der rostigsten Rostschüssel, die wir auftreiben können, herum. Nicht ohne uns vorher beim Billa mit Tafelwein im Tetrapak eingedeckt zu haben. Und wir warten, bis man uns endlich einen Linienflug von Wien-Pötzleinsdorf nach Wien-Innere Stadt einrichtet.

Veröffentlicht in DerSTANDARD am 27.09.2005

Ich als männlicher Sexkolumnist

Ich als männlicher Sexkolumnist in Vertretung habe eine äußerst verantwortungsvolle Aufgabe. Andere Urlauberinnen geben den Schlüssel zu Wohnung und Postfach her. Vergiss nicht auf die Blumen in der Küche. Meine Ausgabe von Cheryl Benard und Edit Schlaffer’s „Die Emotionsfalle“ mag es, wenn Du sie ab und zu aus dem Regal nimmst und durchblätterst. Und noch eins: das Schlafzimmer mit allen Kästen und Kommoden ist für Dich tabu!

Nicht so in diesem Fall. Wer Frau Reif vertritt, hat eine feingeistige Leserschaft mit vitaminreichen Bonmots und schmackhaften Anekdoten zu verwöhnen. Bleibt damit die Beschreibung der alltäglichen Gedanken des durchschnittlichen Hetero-Manns notwendigerweise auf der Strecke? Betrachtungen über den Aufforderungscharakter von Brustwarzen, die durch helle Blusen durchscheinen? Kommentare zur Beobachtung von dunkelfarbigen Stringtangas unter weißen Hosen? Fantasien über das Erwischtwerden beim Stöbern in fremden Schlafzimmern und die selbstverständlich lustvollen Konsequenzen?

Unlängst kaufe ich Geschenke in einem dediziert der Frauenlust gewidmeten Geschäft in Wien Mariahilf. Ich lege auch ein Buch mit Erotikgeschichten auf das Kaufpult mit der Bemerkung, das sei aber für mich, denn wir Männer lassen uns ja vorwiegend von der eigenen Fantasie anregen. Die überaus nette Frau M., Inhaberin des Geschäfts, bekommt einen Lachanfall. Ja glauben Frauen denn wirklich, dass vorwiegend der Anblick von gynäkologischen Detailfotos und -videos anregend wirkt auf Männer? Dass Männer schon die Eckpunkte eines auf die Spitze gestellten gleichschenkeligen Dreiecks zum Drink nach Hause einladen wollen? Ist es nicht viel mehr so, dass Männer in einem gigantisch großen und facettenreichen Was-wäre-wenn-Paralleluniversum leben? Voller Quickies mit Baumarktkassierinnen und fesselnder Bestrafungen unzüchtiger Linguisitk-Professorinnen? Es ist so. Streichen Sie bitte die letzte Frage.

Was wäre, wenn mir Frau Reif die versprochene Flasche Veuve Clicquot ganz in der Nähe des Hotel Orient überreicht. Ich nehme eine CD mit dem 4. Satz von Schuberts Neunter mit, Berliner Philharmoniker unter Herbert von Karajan. Für alle Fälle.

(eingesendet an DerStandard Anfang August 2005 als Zufallskolumnenvertretung, aber leider nicht veröffentlicht)

Das Einzige, was stört, ist der Gast

Vom Versuch, für 50 Personen in einem Lokal zu reservieren

Anruf in Stiegl’s Ambulanz, Altes AKH, Wien. Ich möchte einen Platz reservieren für voraussichtlich 50 Personen. Im Stiegl finden grundsätzlich einige Hundert Personen Platz, draussen im Gastgarten ist es herrlich zu sitzen.

„Hmm, das sind leider zu viele Personen für eine Einzelabrechnung. Wir arbeiten ab dieser Größe nur mehr mit Buffet.“

Ich: „Ah so? Voriges Jahr waren wir zweimal bei Ihnen, da hat das aber gut geklappt?“

„Wann, sagen Sie, wollen Sie kommen?“

Ich nenne das Datum.

„Ja, das ginge schon, aber … also halt nicht für einzeln zahlende Gäste.“

Ich mache den Vorschlag, dass unmittelbar nach dem Servieren doch abkassiert werden könnte. Dann sollte das mit der Zeche kein Problem sein, das Lokal macht sicher seinen gesamten Umsatz ohne Fehlbetrag.

„Das geht bei uns nicht, da gibt’s immer am Ende eine Einzelrechnung. Wieviele Personen, sagen Sie? 50? Also da müssten wir ja sogar einen eigenen Kellner dafür abstellen.“

Diese Aussage eines gastronomischen Unternehmens kommt für mich etwas überraschend. Bedeutet das, man muss ab einer bestimmten Gruppengröße den eigenen Kellner mitbringen? Darf der dann einfach so mitarbeiten? Bekommt er vorher eine Einschulung?

Ich frage nach: „Wieviele Personen dürfen denn maximal kommen bei einer Tischreservierung?“

„Also bis zu 20 in etwa. Aber 50 …. „

Ich: „Das ist natürlich schade. Das heisst ja, das wir nicht mehr zu Ihnen kommen können. Schade!“

„Hmm, ja ….“

Ich verabschiede mich und lege auf. Und frage mich, 1. wieviele Gäste zählen in Stiegl’s Ambulanz noch als willkommen, 2. ab welcher Zahl werden die Gäste zu Störenfrieden, für die sogar ein eigener Kellner abgestellt werden muss, und 3. ab welcher Menge sind Gäste dann wieder willkommen. 50 auf einen Fleck, das dürfte gerade zu viel zum Sterben und zu wenig zum Leben sein. Für die Geschäftsführung des Lokals offensichtlich nicht interessant.

Aber wer nicht will, der hat schon. Auch andere Mütter haben schöne Töchter. Eine stattliche Anzahl an Wiener Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer macht das regelmäßige Netzwerktreffen ab nun in Lokalen, wo man sich über Gäste freut. Und lernt für’s eigene Unternehmerleben eine wichtige Lektion: das Einzige, was stört ist der Kunde.

Wie sehr stören erst 50 Kunden?

Leicht gekürzt veröffentlicht in der Kurier-Kolumne „Kopfstücke“ von Herbert Hufnagl

Keine Gnade?

Und also spricht der Gouverneur von Kalifornien über einen Mann, der hingerichtet werden soll:
„Nichts in diesem Gesuch überzeugt mich davon, dass er die Schwere seiner Taten nicht verstand“.

Und in einem Interview mit der Kronen-Zeitung hält Schwarzenegger fest:
„Ich habe gerade diesen Fall sehr lange und gewissenhaft geprüft, aber leider nichts gefunden, das eine Begnadigung gerechtfertigt hätte.“
„Als er die brutalen Morde […] beging, war er in vollem Besitz seiner geistigen Kräfte. Mir blieb keine andere Wahl, als das Gnadengesuch abzulehnen.“

Was bedeutet das? Hat der Gouvernator George W. Bush entführt? Bangt die Welt nun um den amerikanischen Präsidenten? Auch der war ja – so sagt man – im vollen Besitz seiner geistigen Kräfte, als er den zweiten Irak-Krieg mit erfundenen Beweisen und Lügen begonnen hatte.

Nein, keine Angst. Hier ist nur die Rede von einem 61jährigen Amerikaner, der scheinbar an einer schweren Gehirnkrankheit litt, als er 1982 zwei Frauen ermordet hatte. Die Hinrichtung wurde bereits vollzogen.

Der Mann mit dem Vollbesitz der geistigen Kräfte, der die Schwere seiner Tat trotzdem noch immer nicht versteht, bleibt der Welt dagegen noch lange erhalten.

Die Rückkehr

Dramolett


Wien, Heldenplatz. Der aus dem Urlaub zurückgekehrte Minister steht auf einem großen Sprecherpodest. Vor ihm ist ein ganzer Wald von Mikrophonen und Fernsehkameras. Hinter ihm steht sein Kabinettschef. In 5 Meter Abstand befindet sich
vor dem Podest eine polizeiliche Absperrung, dahinter stehen etwa 20 Jugendliche, adrett und fein gekleidet. Sie halten Tafeln mit dem Namen des Ministers und selbst gemalten Herzen hoch. Die Jugendlichen brechen immer wieder in Jubelrufe aus.

Der Minister:
„Am ersten Tag nach der Katastrophe habe ich eigenhändig die Wände meines Hotels neu errichtet. Mittels Videoübertragung habe ich gleichzeitig als Gast an der Kabinettssitzung der örtlichen Regierung teilgenommen, und über Wirkung und Herstellung eines Nulldefizits auch in Krisenzeiten referiert. Das Sprechen während der harten körperlichen Arbeit ist mir dabei immer leicht gefallen.“

Rufe aus dem Publikum:
„Bravo! Hoch lebe er! Bitte heirate mich!“

Der Minister:
„Am nächsten Tag habe ich in meinem unvergleichlichen Großmut auf einen Platz im Flugzeug verzichtet, schließlich hat mich die Regierung des Landes händeringend um meine weitere Anwesenheit gebeten. Und so habe ich in den folgenden Tagen die Swimming-Pools gereinigt, das Trinkwasser regeneriert, Kirchen und Moscheen errichtet, Frieden zwischen den verfeindeten Bürgerkriegs-Parteien gestiftet, und eine nachhaltige Steuerreform für den gesamten asiatischen Raum eingeührt.“

Heisere Rufe aus dem Publikum:
„Bravo! Braaaavoooo! Du bist mein Held!“

Der Kabinettschef wirft Autogrammkarten des Ministers in Richtung des jugendlichen Publikums. Beim Versuch, die Karten zu erhaschen, stossen einige Jugendliche zusammen. Mädchen fallen in Ohnmacht, Seidentücher lösen sich und flattern mit dem Wind davon. Fiakerpferde am nahe gelegenen Standplatz wiehern und stossen mit den Hufen aus. Die Polizei fordert Verstärkung an.

Vorbeigehende Passanten schütteln den Kopf. Einer der Passanten murmelt immer wieder: „250.000 Euro“. Tränen rinnen über sein Gesicht.

Vorhang.

Die Verfassung bin ich!

In einem europäischen Land gibt es also einen Innenminister, der sagt: „Was Recht ist, muss nicht unbedingt gut sein“. Was war geschehen? Der Verfassungsgerichtshof dieses Landes hatte festgestellt, dass Gesetze aus der Feder des Innenministeriums gegen die Verfassung verstossen würden. Diese Feststellung hatte den Innenminister zu seiner Aussage bewogen.

Dafür bin ich ihm natürlich dankbar.

Stellen wir uns vor: Wir parken falsch, rasen mit 50 km/h durch eine Wohnstrasse, spucken fremden Menschen ins Gesicht oder schlagen sie. Und wenn der Arm des Gesetzes mahnend oder gar strafend zugreifen will, sagen wir einfach: „Da sollte den Juristen des Gesetzgebers doch etwas einfallen, das modern ist, und das dem 21. Jahrhundert entspricht. Denn was Recht ist, muss nicht unbedingt auch gut sein.“ Und das war’s dann hoffentlich.

Keine Steuern mehr zahlen (was im engsten Umkreis des Finanzministers desselben Landes bereits tadellos vorgeführt wird), andere Menschen gefährden, sich wie ein Rowdy aufführen – sollten wir dabei gegen Gesetze verstossen, so diskutieren wir einfach über die Sinnhaftigkeit derselben. Dazu haben wir ja unseren Hausverstand.

Herr Minister, ich hoffe, Ihre Aussage ist auch auf diverse Bundes- und Landesgesetze anwendbar? Aber ich gehe jetzt einmal davon aus, und werde mich gleich als erstes einmal nicht mehr an Tempolimits auf geraden Bundesstrassen halten, wo so ein Tempolimit ja wirklich völlig sinnlos ist. Als nächstes denke ich an die Steuern, die laut einem sehr unguten Gesetz zu zahlen sind.