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Entführungsopfer in Afghanistan befreit
Heute früh höre ich im Radio, dass ein Deutscher, der vor einigen Wochen in Afghanistan entführt wurde, befreit werden konnte. Eine wichtige Information blieb im gesamten Beitrag allerdings aus: war der Mann nun von afghanischen Kriminellen (Taliban) entführt worden oder von amerikanischen (CIA)? Bitte um Aufklärung.
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Ach, Westi
Warum nur beraubst Du uns der Unterhaltung im kommenden Wahlkampf? George Bush geht, und jetzt auch Du? Über wen sollen wir ab nun lachen, sobald er den Mund aufmacht? Oder auch nur beim Anblick der Visage des lieblichen Antlitzes? Ach Westi, hättest halt nicht so blöd gelogen vor dem Gericht. Hättest halt gesagt, „jawohl, der
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Ach, Gaddafi
Da führt sich der jüngste Sohn Gaddafis, „Hannibal“, auf wie ein Vollidiot, und daraufhin sperrt man ihn in der Schweiz für wenigstens zwei Tage in eine Zelle ein. Und was passiert? Der libysche Diktator Gaddafi bedroht daraufhin die gesamte Schweiz mit Sanktionen. Kein Erdöl, Ausweisung von Diplomaten, Verhaftung zweier Schweizer Manager in Libyen. Dabei sollte
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Kriege – eine Strategie der Natur?
Es ist schon erstaunlich, wie die Natur in der Lage ist, für das fortwährende Bestehen von Tierarten zu sorgen. Welche Werkzeuge und Verhaltensmuster da mitgegeben werden, weniger wegen des Überlebens eines Einzelnen, mehr um den Bestand der gesamten Gattung zu sichern. Und dann gibt es da aber noch den Menschen. Der überdurchschnittlich intelligent ist (im
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Plassnik und kein Ende
Na bitte. Wie ich dem Blattsalat von Günter Traxler im Der Standard entnehmen kann, darf nun auch der zweite Kläffer der Kronenzeitung ein bisschen nach dem Fuß der Aussenministerin schnappen. „Nonchalante Inkompetenz“, „wenn Sie Ihre Arbeit täten, statt offene Briefe …“ und so weiter. Michael Jeanée schreibt aber keinen Leserbrief an die Krone. Sein Geschreibsel
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Neuwahlen – na endlich
Auf der einen Seite: Das Affentheater war schon nicht mehr auszuhalten, und die große Koalition brachte in dieser Besetzung weniger zusammen, als es jede andere Zusammensetzung der Regierung geschafft hätte. Denke ich. Auf der anderen Seite: Die Zukunft Österreichs wird wohl auf die nächsten zig- und zigsten Jahre rechter als rechts. Rot und Grün werden
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Bravo, Uschi!
ÖVP-Bashing könnte grundsätzlich täglich gemacht werden (wie auch SPÖ-Bashing), aber es gibt auch Ausnahmen. Der Brief von Aussenministerin Ursula Plassnik an Hans Dichand ist so eine. „Unbeeindruckt, Ursula Plassnik“, so endet der Brief an Dichand. Rote Spitzenpolitiker würden dagegen in diesen Tagen dem Krone-Chef am liebsten dessen Körperöffnungen persönlich auswischen. Und prompt beginnen die Hunde,
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Platter’s Antrittsrede
Der Ex-Innenminister stellt sich hin und sagt sinngemäß: „In Tirol sollen’s Familien guthaben, Tirol ist ein Familienland. Und jedem eine zweite, und wenn’s sein muß, auch eine dritte Chance.“ Potzblitz, das halte ich für erstaunlich. Oder ist das ein anderer ÖVP-Platter als der frühere Innenminister? Denn als Innenminister waren Platter die Familien relativ egal (wenn’s
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Lieber Herr Bundeskanzler,
irgendwie bewundernswert zu sehen, wie Sie seit Jahren die Linien klar vorgeben, sich nicht beirren lassen von diversen Stimmen aus dem Bereich des Qualitätsjournlismus und der politischen Kommentatoren. Und das noch dazu völlig unbeeinflußt von irgendwelchen Wahlausgängen. Aber auf der anderen seiten wollen die Österreicher keine italienischen Verhältnisse. Darum geben Sie doch bitte die Eigentümerschaft