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	<title>hedu&#187; Satire</title>
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	<description>Kommentare, auf die die Welt gewartet hat.</description>
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		<title>Entscheidungskriterien bei Grünen Vorwahlen</title>
		<link>http://www.hedu.at/2009/06/entscheidungskriterien-bei-gruenen-vorwahlen.html</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 19:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Duschanek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Satire]]></category>
		<category><![CDATA[grueneVW]]></category>
		<category><![CDATA[politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Nichts genaues weiß ich nicht, denn alle Beteiligten geben sich lieber kryptisch. Wer wird nun aufgenommen als grüner Unterstützer, wer nicht, warum der eine, aber die andere nicht, wer kämpft dabei gegen wen, der gar nichts damit zu tun hat, &#8230; <a href="http://www.hedu.at/2009/06/entscheidungskriterien-bei-gruenen-vorwahlen.html">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nichts genaues weiß ich nicht, denn alle Beteiligten geben sich lieber kryptisch. Wer wird nun aufgenommen als grüner Unterstützer, wer nicht, warum der eine, aber die andere nicht, wer kämpft dabei gegen wen, der gar nichts damit zu tun hat, wer spricht wen an, meint aber einen anderen.</p>
<p>Politik kann fürchterlich kompliziert sein.</p>
<p>Hier nun eine einfache Anleitung zur Behandlung von Unterstützeranträgen. Und so wird mit Hilfe eines Pendels (in jedem Baumarkt erhältlich) entschieden:</p>
<p><a href="http://www.hedu.at/wp-content/uploads/2009/06/pendel_gruenevw.jpg" rel="lightbox[203]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-205" title="pendel_gruenevw" src="http://www.hedu.at/wp-content/uploads/2009/06/pendel_gruenevw-300x216.jpg" alt="pendel_gruenevw" width="300" height="216" /></a></p>
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		<title>Mein schÃ¶nster Tag</title>
		<link>http://www.hedu.at/2009/05/mein-schoenster-tag.html</link>
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		<pubDate>Sat, 09 May 2009 12:21:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Duschanek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Satire]]></category>
		<category><![CDATA[grueneVW]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir waren sehr aufgeregt. Es war 9:00 Uhr frÃ¼h und wir hatten uns in der Zentrale der grÃ¼nen Landesorganisation Wien eingefunden, um als grÃ¼ne UnterstÃ¼tzer aufgenommen zu werden. Etwa 100 MenschInnen stand die Aufregung ins Gesicht geschrieben, als wir in &#8230; <a href="http://www.hedu.at/2009/05/mein-schoenster-tag.html">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir waren sehr aufgeregt. Es war 9:00 Uhr frÃ¼h und wir hatten uns in der Zentrale der grÃ¼nen Landesorganisation Wien eingefunden, um als <a href="http://www.gruenevorwahlen.at/" target="_blank">grÃ¼ne UnterstÃ¼tzer</a> aufgenommen zu werden. Etwa 100 MenschInnen stand die Aufregung ins Gesicht geschrieben, als wir in einen groÃŸen Raum gefÃ¼hrt wurden, um mit dem <a href="http://www.gruenevorwahlen.at/2009/04/update-von-gruenevorwahlenat/#comment-64" target="_blank">schriftlichen Teil der AufnahmeprÃ¼fung</a> zu beginnen.</p>
<p>Die erste Frage war leicht zu beantworten. &#8220;Schon mal was gendergerechter Sprache gehÃ¶rt?&#8221; Das fehlende &#8220;von&#8221; war war wahrscheinlich Absicht, um es uns ein wenig schwerer zu machen, aber das &#8220;Ja, habe ich&#8221; war trotzdem schnell hingeschrieben. Triumphierend sah ich in die Runde der PrÃ¼flinge. Manchen standen SchweiÃŸtropfen auf der Stirne.</p>
<p>Nicht zu unrecht. Denn etwas schwieriger wurde es bei der Frage &#8220;Wisst ihr, dass die Grundwerte der GrÃ¼nen selbstbestimmt, feministisch, gewaltfrei, basisdemokratisch, Ã¶kologisch und solidarisch sind?&#8221;. Ich war nicht sicher, ob da nicht noch ein Begriff fehlte, entschied mich aber zur Antwort: &#8220;Ja, weiÃŸ ich natÃ¼rlich&#8221;.</p>
<p>&#8220;Teilt ihr diese Grundwerte. wenn ja, wie und wodurch?&#8221; Jetzt war Nachdenken angesagt, ein Fehler konnte schnell den Tag verderben, aber entschlossen schrieb ich: &#8220;Ja, eh klar. Mit groÃŸem Einsatz, und durch 6. Dann bleibt bei 6 Grundwerten nÃ¤mlich kein Rest.&#8221;</p>
<p>Nach dem schriftlichen Teil wurden wir in einen anderen Raum gefÃ¼hrt, in dem Unmengen an Computern standen. Die Aufgabe war <a href="http://www.helge.at/2009/05/tausche-unterstuetzerstatus-gegen-demomobilisierung/" target="_blank">folgende</a>:</p>
<p>&#8220;Mobilisiere in deinem kreis gegen den heute abend geplanten neonazi-aufmarsch. wenn du es mit deinen mitteln zusammenbringst, dass eine breite, nachvollziehbare Ã¶ffentlichkeit davon erfÃ¤hrt, dann bist du einem grÃ¼nen unterstÃ¼tzerstatus viel nÃ¤her als jetzt.&#8221;</p>
<p>Jetzt wurde es grausam. Viele KandidatInnen beschwerten sich, dass sie damit nicht gerechnet hÃ¤tten, und das Zugangspasswort zu Twitter, Facebook und dem eigenen Blog nicht auswendig wÃ¼ÃŸten. Damit waren die Reihen schnell gelichtet. Ich telefonierte rasant meine Kontakte durch, die in meinem Handy gespeichert waren. &#8220;Keine Fragen stellen jetzt, aber heute Aufmarsch Neo-Nazis, hast Du es verstanden, bitte wiederholen, danke, ich erklÃ¤re es morgen.&#8221; Gut dass auch der eine oder andere journalistische Kontakt in meinem Handy gespeichert war.</p>
<p>Zuletzt der handwerkliche Teil der AufnahmsprÃ¼fung. Aus einem Blatt Papier, einem Gummiring, einem Strohhalm und einem bereits gekauten Kaugummi musste ein grÃ¼nes <a href="http://www.cocos-promotions.de">Werbemittel</a> zusammengebaut werden, dafÃ¼r hatten wir nur etwa 5 Minuten Zeit. Als erfahrener MacGyver-Seher war ich schon 30 Sekunden vor Ablauf der Zeit damit fertig.</p>
<p>Dann hieÃŸ es warten. Kurz vor 20:00 Uhr wurden die Ergebnisse durchgegeben. SchlieÃŸlich wurde vom LandesgeschÃ¤ftsfÃ¼hrer persÃ¶nlich jeder einzelne Name aufgerufen. Wie glÃ¼cklich war ich, als ich nach meinem Namen hÃ¶rte: &#8220;Bestanden! Hole Dir das Zertifikat beim Ausgang ab. Und jetzt raus hier!&#8221; Wir Aufgenommenen fielen uns glÃ¼cklich um den Hals. Nur das laute Weinen der abgelehntenÂ  KandidatInnen stÃ¶rte ein wenig die AtmosphÃ¤re. Aber selber schuld, hÃ¤tten sie halt mehr gelernt. DafÃ¼r dÃ¼rfen sie jedenfalls auch ohne weitere Tests die GrÃ¼nen in Wien wÃ¤hlen. Ist das nicht schÃ¶n?</p>
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		<title>&#8220;Schema Heute&#8221;</title>
		<link>http://www.hedu.at/2009/01/schema-heute.html</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 11:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Duschanek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein etwas alberner Chefredakteur eines etwas albernen SchmierGratisblatts verkleidet sich diesmal nicht als Witzfigur, sondern als Kommentator und schreibt: Ein etwas alberner Wiener verkleidet sich diesmal nicht als Hitler, sondern als Regisseur. Er will, dass in seinem StÃ¼ck Menschen Ã¼ber &#8230; <a href="http://www.hedu.at/2009/01/schema-heute.html">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein <span style="font-style: italic;">etwas alberner</span> Chefredakteur eines <span style="font-style: italic;">etwas albernen</span> <del>Schmier</del>Gratisblatts <span style="font-style: italic;">verkleidet sich diesmal nicht als</span> Witzfigur, <span style="font-style: italic;">sondern als</span> Kommentator und schreibt: <span style="font-style: italic;">Ein etwas alberner Wiener verkleidet sich diesmal nicht als Hitler, sondern als Regisseur. Er will, dass in seinem StÃ¼ck Menschen Ã¼ber das Leid der Opfer im Fall F. </span><span>(Anm.: Name gekÃ¼rzt, im Blatt allerdings ausgeschrieben)</span><span style="font-style: italic;"> lachen. Er erhÃ¤lt dazu noch 150.000 â‚¬ Steuergeld.</span></p>
<p>SpÃ¤ter ist im <del></del>Gratisblatt dann noch zu lesen, dass die<span style="text-decoration: underline;"> </span>Polizei den Regisseur schÃ¼tzen muss, er habe Morddrohungen erhalten. NatÃ¼rlich werde auch das mit Steuergeldern bezahlt. Konsequent schreibt das Blatt auch weiter davon, dass der Regisseur <span style="font-style: italic;">das Inzestdrama von Amstetten als &#8220;lustige&#8221; AuffÃ¼hrung auf die BÃ¼hne bringen</span> wolle.</p>
<p>Nun ist es aber so dass dem Regisseur der Gedanke, sich Ã¼ber die Opfer lustig zu machen, weit entfernt ist. Ins GesprÃ¤ch bringen will er aber den brutalen Voyeurismus von <del></del>GratisblÃ¤ttern wie dem vorliegenden, was ihm schon lange vor der ErstauffÃ¼hrung trefflich gelungen ist. Eine Medieninszenierung erster Klasse, die geifernde Boulevardmeute springt auf Knopfdruck an.</p>
<p>So etwas darf natÃ¼rlich nicht passieren, da seien die Dichands und Schmitts dieser Welt vor. Der Chefredakteur<span style="font-style: italic;"> will, dass in seinem </span>Blatt<span style="font-style: italic;"> </span><span style="font-style: italic;">Menschen</span> sich <span style="font-style: italic;">Ã¼ber</span> die Idee des Regisseurs echauffieren. Dass dabei die eine oder andere Morddrohung herauskommt, das hat sich der Regisseur bitte selbst zuzuschreiben<span style="font-style: italic;">. </span><span>Man legt sich einfach nicht mit einem <del></del>Gratisblatt mit so guten Verbindungen zur Verwaltung der Stadt Wien an.</span></p>
<p>Apropos Steuergelder: wie funktioniert eigentlich die PressefÃ¶rderung fÃ¼r &#8220;Heute&#8221;? Wohin geht das Geld fÃ¼r die WerbeflÃ¤che, die mithilfe der &#8220;Heute&#8221;-Container derzeit einem GlÃ¼cksspielanbieter im Ã¶ffentlichen Raum verkauft wird? Werden dadurch Fahrschein billiger? Wie kommt es zu dieser unglaublichen Menge an WienWohnen-Jubelseiten in &#8220;Heute&#8221;?</p>
<p>Und wie schreibt eine Leserbriefschreiberin in der selben Ausgabe? <span style="font-style: italic;">Die Botschaft von Obama, auch fÃ¼r uns EuropÃ¤er: offen zueinander sein, sich ohne Vorurteile die Hand reichen. Einander zuhÃ¶ren, gegenseitig mit Respekt begegnen.</span></p>
<p>Ach hÃ¤tte sich das der <span style="font-style: italic;">etwas alberne</span> Chefredakteur doch auch durchgelesen. Vielleicht wÃ¼rde er dann einmal in sich gehen, bevor er Hetzerei betreibt in Hinblick auf viele zustimmende Leserstimmen.</p>
<p>Aber eher wird Obama da noch die Herzen von Finanzhaien und Al Kaida-FunktionÃ¤ren erreichen. Ich bin mir sicher.</p>
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		<title>Willkommen 2009</title>
		<link>http://www.hedu.at/2009/01/willkommen-2009.html</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Jan 2009 12:29:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Duschanek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Satire]]></category>

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		<description><![CDATA[Willkommen, neues Jahr, Du wirst uns viel Gutes bringen: Eine JÃ¶rg Haider GedenkstÃ¤tte anstelle des Ã¶den Lindwurms in Klagenfurt. Ein Asylantenheim auf der Spitze des GroÃŸglockners. Eine JÃ¶rg Haider GedenkstÃ¤tte anstelle der Ã¶den Karlskirche in Wien. VerÃ¶ffentlichung neuer Gesetze gleich &#8230; <a href="http://www.hedu.at/2009/01/willkommen-2009.html">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Willkommen, neues Jahr, Du wirst uns viel Gutes bringen:</p>
<ul>
<li>Eine JÃ¶rg Haider GedenkstÃ¤tte anstelle des Ã¶den Lindwurms in Klagenfurt.</li>
<li>Ein Asylantenheim auf der Spitze des GroÃŸglockners.</li>
<li>Eine JÃ¶rg Haider GedenkstÃ¤tte anstelle der Ã¶den Karlskirche in Wien.</li>
<li>VerÃ¶ffentlichung neuer Gesetze gleich auf der ersten Seite der Kronenzeitung.</li>
<li>Ein Pflichtabonnement rechtsradikaler Zeitschriften fÃ¼r alle Parlaments- und Ministeriumsmitarbeiter.</li>
<li>Eine JÃ¶rg Haider GedenkstÃ¤tte anstelle des Ã¶den Stephansdoms in Wien.</li>
<li>Implantierte GPS-Chips fÃ¼r alle EU-BÃ¼rger. Wer nichts verbrochen hat, der hat eh nichts zu befÃ¼rchten.</li>
<li>Eine JÃ¶rg Haider GedenkstÃ¤tte anstelle des Ã¶den Eifelturms in Paris.</li>
<li>Freie Fahrt fÃ¼r freie BÃ¼rger auf allen StraÃŸen mit frei wÃ¤hlbarem Tempo.</li>
<li>Eine JÃ¶rg Haider GedenkstÃ¤tte anstelle der Ã¶den Pyramiden in Ã„gypten.</li>
</ul>
<p>Das wird schÃ¶n.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Lieber Herr Bundeskanzler,</title>
		<link>http://www.hedu.at/2008/06/lieber-herr-bundeskanzler.html</link>
		<comments>http://www.hedu.at/2008/06/lieber-herr-bundeskanzler.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 07:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Duschanek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Satire]]></category>

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		<description><![CDATA[irgendwie bewundernswert zu sehen, wie Sie seit Jahren die Linien klar vorgeben, sich nicht beirren lassen von diversen Stimmen aus dem Bereich des QualitÃ¤tsjournlismus und der politischen Kommentatoren. Und das noch dazu vÃ¶llig unbeeinfluÃŸt von irgendwelchen WahlausgÃ¤ngen. Aber auf der &#8230; <a href="http://www.hedu.at/2008/06/lieber-herr-bundeskanzler.html">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>irgendwie bewundernswert zu sehen, wie Sie seit Jahren die Linien klar vorgeben, sich nicht beirren lassen von diversen Stimmen aus dem Bereich des QualitÃ¤tsjournlismus und der politischen Kommentatoren. Und das noch dazu vÃ¶llig unbeeinfluÃŸt von irgendwelchen WahlausgÃ¤ngen.</p>
<p>Aber auf der anderen seiten wollen die Ã–sterreicher keine italienischen VerhÃ¤ltnisse. Darum geben Sie doch bitte die EigentÃ¼merschaft an der Kronenzeitung zurÃ¼ck, Herr Dichand, und konzentrieren Sie sich voll auf die RegierungstÃ¤tigkeit. Ihre Schattenpolitiker am Ballhausplatz und in den Ministerien werden es Ihnen zu danken wissen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ich bin ein Dillo</title>
		<link>http://www.hedu.at/2008/06/ich-bin-ein-dillo.html</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 12:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Duschanek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Satire]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt ein paar Varianten um der Ã–ffentlichkeit bekanntzugeben, dass man ein gesichert echter Dillo ist: Ã–sterreichfahne schon Tage vor der EURO 2008 ans Auto heften Zeug von Dolce &#38; Gabbana tragen Sich Ã¼ber Klimawandel aufregen, aber schon 100 Meter &#8230; <a href="http://www.hedu.at/2008/06/ich-bin-ein-dillo.html">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt ein paar Varianten um der Ã–ffentlichkeit bekanntzugeben, dass man ein gesichert echter Dillo ist:</p>
<ul>
<li>Ã–sterreichfahne schon Tage vor der EURO 2008 ans Auto heften</li>
<li>Zeug von Dolce &amp; Gabbana tragen</li>
<li>Sich Ã¼ber Klimawandel aufregen, aber schon 100 Meter mit dem Auto fahren</li>
<li>Einen Porsche Cayenne fahren</li>
<li>Ãœberhaupt einen SUV fahren</li>
<li>Kurz vor dem Betreten der Tram noch einen vollen Lungenzug nehmen, und dann in den Waggon ausblasen</li>
</ul>
<p>FÃ¼r&#8217;s Erste &#8230;.
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		</item>
		<item>
		<title>Erziehungsinstitut Wr. Linien</title>
		<link>http://www.hedu.at/2007/10/erziehungsinstitut-wr-linien.html</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 07:50:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Duschanek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer gedacht hÃ¤tte, dass ein Ã¶ffentliches Transportunternehmen in erster Linie fÃ¼r den Transport von FahrgÃ¤sten zustÃ¤ndig ist, wird in Wien eines Besseren belehrt. Belehrt im wahrsten Sinne des Wortes. Speziell die Nutzer von U-Bahnen werden in MinutenabstÃ¤nden Ã¼ber gutes Benehmen &#8230; <a href="http://www.hedu.at/2007/10/erziehungsinstitut-wr-linien.html">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer gedacht hÃ¤tte, dass ein Ã¶ffentliches Transportunternehmen in erster Linie fÃ¼r den Transport von FahrgÃ¤sten zustÃ¤ndig ist, wird in Wien eines Besseren belehrt. Belehrt im wahrsten Sinne des Wortes.  Speziell die Nutzer von U-Bahnen werden in MinutenabstÃ¤nden  Ã¼ber gutes Benehmen  aufgeklÃ¤rt:
<ul>
<li>der organisierten Bettelei sei kein Vorschub zu leisten</li>
<li>man habe alle WaggoneingÃ¤nge zu benutzen</li>
<li>die aufgeklebten Markierungen seien freizuhalten</li>
</ul>
<p>Dazu kommen noch Belehrungen Ã¼ber das Betreten von bereits abgefertigten ZÃ¼gen, die in ihrer Diktion schon etwas an polizeistaatliche BÃ¼rgerbefehle erinnern (&#8220;&#8230; durch Ihr vorbildliches Verhalten &#8230;&#8221;, &#8220;&#8230; &#8220;Ihr aktives BemÃ¼hen&#8221; &#8230;&#8221;)</p>
<p>Besonders aggressionsfÃ¶rdernd wirkt die Ansage <span class="paragraph">&#8220;Bitte lassen Sie Ihre Zeitung nicht im U-Bahn-Zug zurÃ¼ck.&#8221;, da diese Durchsage von einer Kinderstimme stammt, die in ihrer Penetranz kaum mehr zu Ã¼berbieten ist.</p>
<p></span>GerÃ¼chtweise arbeiten die &#8220;Erziehungslinien&#8221; bereits an weiteren Durchsagen:
<ul>
<li>&#8220;Vor dem Essen immer die HÃ¤nde waschen&#8221;</li>
<li>&#8220;Verzichten Sie auf ungeschÃ¼tzten Sex&#8221;</li>
<li>&#8220;Nach dem Verlassen Ã¶ffentlicher Verkehrsmittel haben die FahrgÃ¤ste ein Loblied auf die Wr. Linien anzustimmen.&#8221;</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Weitere VorschlÃ¤ge</title>
		<link>http://www.hedu.at/2007/09/weitere-vorschlage.html</link>
		<comments>http://www.hedu.at/2007/09/weitere-vorschlage.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Sep 2007 06:46:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Duschanek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Satire]]></category>

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		<description><![CDATA[Blau und Orange versuchen sich ja seit einigen Tagen in hetzerischen TÃ¶nen zu Ã¼bertreffen. Geht es um den Islam, so brÃ¼llen die Rechtsparteien ungeachtet der verfassungsmÃ¤ÃŸigen Religionsfreiheit diese Forderungen hinaus: Verzicht auf den Bau von Minaretten Verbotsgesetz fÃ¼r religiÃ¶sen und &#8230; <a href="http://www.hedu.at/2007/09/weitere-vorschlage.html">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Blau und Orange versuchen sich ja seit einigen Tagen in hetzerischen TÃ¶nen zu Ã¼bertreffen. Geht es um den Islam, so brÃ¼llen die Rechtsparteien ungeachtet der verfassungsmÃ¤ÃŸigen Religionsfreiheit diese <a href="http://derstandard.at/?url=/?id=3038442">Forderungen</a> hinaus:
<ul>
<li>Verzicht auf den Bau von Minaretten</li>
<li>Verbotsgesetz fÃ¼r religiÃ¶sen und politischen Fanatismus (damit sollen aber weder FPÃ– noch BZÃ– gemeint sein, zu frÃ¼h gefreut)</li>
</ul>
<p>Da fehlt ja noch einiges, denke ich, und schlage weitere Forderungen vor:
<ul>
<li>Knien auf Teppichen verbieten</li>
<li>Halbmond verbieten (Mond darf nur mehr entweder neu oder voll sein)</li>
<li>Das Wort &#8220;allein&#8221; darf nicht mehr in wienerischem Dialekt, sondern nur mehr hochdeutsch ausgesprochen werden (klingt sonst nach &#8220;Allah&#8221;)</li>
</ul>
<p>Falls Sie sowas mal spÃ¤ter aus den Medien erfahren: hier stand&#8217;s zuerst.
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		</item>
		<item>
		<title>Sehr geehrte Wiener Linien,</title>
		<link>http://www.hedu.at/2007/04/sehr-geehrte-wiener-linien.html</link>
		<comments>http://www.hedu.at/2007/04/sehr-geehrte-wiener-linien.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2007 07:56:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Duschanek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Satire]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hedu.at/?p=26</guid>
		<description><![CDATA[auch heute konnte ich wieder Ihre Glanzleistungen auf einer einfachen Strecke erleben. Offensichtlich hat der Fahrplan nur Empfehlungscharakter, das habe ich eindrucksvoll gelernt. Um dieses Service entsprechend zu wÃ¼rdigen, mÃ¶chte ich ab nun auch meine Jahresnetzkarte so bezahlen, wie ich &#8230; <a href="http://www.hedu.at/2007/04/sehr-geehrte-wiener-linien.html">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>auch heute konnte ich wieder Ihre Glanzleistungen auf einer einfachen Strecke erleben. Offensichtlich hat der Fahrplan nur Empfehlungscharakter, das habe ich eindrucksvoll gelernt. </p>
<p>Um dieses Service entsprechend zu wÃ¼rdigen, mÃ¶chte ich ab nun auch meine Jahresnetzkarte so bezahlen, wie ich Ihre Leistungen erlebe.</p>
<p>Fallweise zahle ich pÃ¼nktlich, fallweise gar nicht. Ab und zu werde ich das Geld spÃ¤ter Ã¼berweisen, aber dafÃ¼r nur zur HÃ¤lfte.</p>
<p>Ich hoffe, dass Sie meine Spiegelung Ihrer Leistungen ebenfalls zu schÃ¤tzen wissen, <br />und verbleibe</p>
<p>mit freundlichen GrÃ¼ÃŸen.
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		<title>Lieber Marcel,</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Feb 2007 08:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Duschanek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Satire]]></category>

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		<description><![CDATA[es freut mich zu hÃ¶ren, dass es Dir gesundheitlich wieder gut geht. Man soll mit dem Herz ja eher vorsichtig sein. Umso schÃ¶ner, dass Du es geschafft hast uns wieder einmal zu besuchen. Wir haben Dir ein nettes Hotel ausgesucht, &#8230; <a href="http://www.hedu.at/2007/02/lieber-marcel.html">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>es freut mich zu hÃ¶ren, dass es Dir gesundheitlich wieder gut geht. Man soll mit dem Herz ja eher vorsichtig sein. Umso schÃ¶ner, dass Du es geschafft hast <a href="http://www.oe24.at/zeitung/oesterreich/politik/article111586.ece">uns wieder einmal zu besuchen</a>.</p>
<p>Wir haben Dir ein nettes Hotel ausgesucht, es liegt gleich in InnenstadtnÃ¤he, und ist gut gegen Einbruch abgesichert. Und weil wir Deine intellektuellen AnsprÃ¼che kennen, haben wir Dir eine Reihe interessanter Diskussionspartner zusammengestellt, darunter sogar StaatsanwÃ¤lte und Untersuchungsrichter, Du alter SchÃ¶ngeist.</p>
<p>So, jetzt aber SchluÃŸ, denn Du musst Dich sicher vom anstrengenden Flug erholen. Wir wÃ¼nschen Dir noch viel VergnÃ¼gen in Wien.</p>
<p>Dein hedu.</p>
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