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	<title>hedu&#187; Kritik</title>
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	<description>Kommentare, auf die die Welt gewartet hat.</description>
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		<title>Der Montag, jetzt neu.</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 21:27:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Duschanek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[fleischkonsum]]></category>
		<category><![CDATA[meatless]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Und zwar ohne Fleisch. Warum? Einfach hier lesen oder zumindest drüberscannen: Ethik in der Ernährung Wieviele Tiere isst der Deutsche in seinem Leben? Der Ansicht, nichts zu essen, was ein Gesicht hat, kann ich schon lange etwas abgewinnen. Nur in &#8230; <a href="http://www.hedu.at/2010/01/der-montag-jetzt-neu.html">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und zwar ohne Fleisch. Warum? Einfach hier lesen oder zumindest drüberscannen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.sueddeutsche.de/leben/264/499540/text/" target="_blank">Ethik in der Ernährung</a></li>
<li><a href="http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/155/489541/text/" target="_blank">Wieviele Tiere isst der Deutsche in seinem Leben?</a></li>
</ul>
<p>Der Ansicht, nichts zu essen, was ein Gesicht hat, kann ich schon lange etwas abgewinnen. Nur in der Umsetzung bin ich leider schwach. Schwach, schwach, schwach. Ja, ich bin eine Memme. Sitze ich in einem Gasthaus vor der Mittagskarte, fällt die Entscheidung mit nahezu hundertprozentiger Sicherheit auf das Fleischmenü. Nicht auf das vegetarische. Ich Memme. Ich schwache.</p>
<p><span id="more-335"></span></p>
<p>Ärgerlich eigentlich. Wie will ich mich aufregen über Idioten, die nicht von ihrem unsÃ¤glichen Porsche Cayenne lassen können, wenn ich Idiot nicht vom Putenschnitzel oder Schweinsbraten lassen kann? Wieso konnte ich mit dem durchaus schmackhaften Rauchen aufhören (ich habe Drum-Tabak verarbeitet), aber nicht vom schmackhaften Rindsgulasch loslassen? Dabei ist es ja nicht einmal so, dass mir vegetarisches Essen nicht schmeckt.</p>
<p>Klare Gemüsesuppe? Ein Traum! Spinatstrudel? Herrlich! Wok-Gemüse mit gebratenen Nudeln? Himmlisch.</p>
<p>Und trotzdem. Täglich landet irgendein Leichenteil in meinem Mund. Das Weckerl mit Schinken in der Früh, das Döner Kebab zu mittag, ein Wurstbrot am Abend.</p>
<p>Es reicht. Ein vegetarischer Tag in der Woche ist schaffbar. Klein muss man anfangen. Was wäre das Ziel? Ein Fleischtag in der Woche. Nicht zur Belohnung, sondern zur Abwechslung.</p>
<p>Sie denken sich vermutlich, jetzt ist der Mann völlig übergeschnappt. Schade um ihn, eigentlich war er ganz nett. Ich wäre Ihnen dagegen dankbar, würden Sie mich moralisch unterstützen. Oder gar mich an Montagen solidarisch zum fleischlosen Mittagessen begleiten. Einfach kontaktieren auf <a href="http://twitter.com/hedu/" target="_blank">twitter</a> mit dem Hash-tag <a href="http://twitter.com/#search?q=%23meatlessmonday" target="_blank">#meatlessmonday</a>. Ich werde Sie mit Tränen der Rührung im Auge begrüßen.</p>
<p>Vegetarian <a href="http://www.twittagessen.de" target="_blank">twittagessen</a>, anyone?</p>
<p>Und hier übrigens eine Kostprobe vom berühmten Hühnerbruststreifenbaum. Gefunden im Fischer Bräu, 1190 Wien.</p>
<p><a href="http://www.hedu.at/wp-content/uploads/2010/01/Bild0758.jpg" rel="lightbox[335]"><img class="alignnone size-medium wp-image-337" title="Bild0758" src="http://www.hedu.at/wp-content/uploads/2010/01/Bild0758-300x225.jpg" alt="Bild0758" width="300" height="225" /></a></p>
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		<title>Metallica in Wien</title>
		<link>http://www.hedu.at/2007/07/metallica-in-wien.html</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jul 2007 12:47:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Duschanek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Konzert im Rahmen der &#8220;Sick of the Studio Tour 07&#8243;, Rotundenplatz. Wenn ich die Kritik in einem Wort zusammenfassen mÃ¼sste? Muss das sein? Na gut: &#8220;Atemberaubend&#8221;. Auch wenn sich einige Warum&#8217;s ins Blickfeld schieben, so wie die groÃŸgewachsene MÃ¤nner, die &#8230; <a href="http://www.hedu.at/2007/07/metallica-in-wien.html">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://members.inode.at/h.duschanek/uploaded_images/IMG_0630_small-745765.jpg" rel="lightbox[31]"><img style="cursor: pointer;" src="http://members.inode.at/h.duschanek/uploaded_images/IMG_0630_small-745761.jpg" alt="" border="0" /></a>
<p style="font-weight: bold;">Konzert im Rahmen der &#8220;Sick of the Studio Tour 07&#8243;, Rotundenplatz.</p>
<p>Wenn ich die Kritik in einem Wort zusammenfassen mÃ¼sste? Muss das sein? Na gut: &#8220;Atemberaubend&#8221;.</p>
<p>Auch wenn sich einige Warum&#8217;s ins Blickfeld schieben, so wie die groÃŸgewachsene MÃ¤nner, die unbedingt vor einem stehen mÃ¼ssen. Aber wenn ich mich umdrehe, dann sehe ich ja auch, dass der hinter mir einen Kopf kleiner ist, und mich wahrscheinlich schon die ganze Zeit furchtbar lieb hat.</p>
<p><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://members.inode.at/h.duschanek/uploaded_images/IMG_0627_small-729088.jpg" rel="lightbox[31]"><img style="cursor: pointer;" src="http://members.inode.at/h.duschanek/uploaded_images/IMG_0627_small-729086.jpg" alt="" border="0" /></a></p>
<p>Aber erst mal die Warum&#8217;s an den Veranstalter:
<ul>
<li>Warum wird der MÃ¼ll bei den EingÃ¤ngen wÃ¤hrend des Konzerts nicht weggerÃ¤umt, sodass man beim Rausgehen im Finstern nicht unbedingt zwischen Bergen an Flaschen nach festem Boden tasten muss?</li>
<li>Warum wird vor dem Auftritt alles getestet und durchgecheckt, aber nicht die Videowall? Das hÃ¤tte wohl einige eplileptische AnfÃ¤lle erspart, ausgelÃ¶st durch psychedelische Flackerbilder, die immerhin eine Viertelstunde lang zugemutet wurden.</li>
<li>Warum will man unbedingt eine massiv querformatige BÃ¼hne ausgerechnet auf hochformatigen Schirmen abbilden? Es hat einen Grund, warum auch Fernseher nicht im Hochformat erfunden wurden.</li>
</ul>
<p> Aber genug des Herummoserns. Metallica hat sich jedenfalls in den zweieinhalb Stunden verausgabt, eine einzigartige Best-Of Show geliefert.</p>
<p><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://members.inode.at/h.duschanek/uploaded_images/IMG_0638_small-729122.jpg" rel="lightbox[31]"><img style="cursor: pointer;" src="http://members.inode.at/h.duschanek/uploaded_images/IMG_0638_small-729119.jpg" alt="" border="0" /></a></p>
<p>&#8220;Enter Sandman&#8221;, &#8220;One&#8221;, &#8220;Master of Puppets&#8221;, &#8220;Nothing Else Matters&#8221;, &#8220;Wherever I May Roam&#8221; und am Ende der Show im zweiten Zugabenblock ein fabelhaftes &#8220;Seek &#038; Destroy&#8221;. Wien hat die Schwermetaller in bester Laune erlebt. Rob Trujillo zeigte in einem beeindruckenden Bass-Solo, dass Marcus Miller oder Victor Wooten nicht die einzigen ZustÃ¤ndigen fÃ¼r schnelle Slappings sind.</p>
<p><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://members.inode.at/h.duschanek/uploaded_images/IMG_0634_small-788817.jpg" rel="lightbox[31]"><img style="cursor: pointer;" src="http://members.inode.at/h.duschanek/uploaded_images/IMG_0634_small-788815.jpg" alt="" border="0" /></a></p>
<p>Woran man sich als Konzertbesucher langsam gewÃ¶hnen muss, ist die allgemeine Gadget-PrÃ¤sentation. Kaum eine Hand, die nicht irgendwann einmal eine Digitalkamera oder ein Handy mit Kamera hochhÃ¤lt fÃ¼r das Erinnerungsfoto. Enkelkinder und so, Sie wissen schon.</p>
<p><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://members.inode.at/h.duschanek/uploaded_images/IMG_0642_small-700641.jpg" rel="lightbox[31]"><img style="cursor: pointer;" src="http://members.inode.at/h.duschanek/uploaded_images/IMG_0642_small-700638.jpg" alt="" border="0" /></a></p>
<p>Weil&#8217;s allen so viel SpaÃŸ gemacht hat, hat uns der liebe Onkel Lars ein baldiges Wiederkommen versprochen. &#8220;I think today we had our best gig here in Vienna, right?&#8221; Okay, ich hab&#8217; die letzten drei Auftritte in Wien nicht gesehen, aber stimmt, die kÃ¶nnen schwerlich besser gewesen sein.</p>
<p><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://members.inode.at/h.duschanek/uploaded_images/IMG_0648_small-700692.jpg" rel="lightbox[31]"><img style="cursor: pointer;" src="http://members.inode.at/h.duschanek/uploaded_images/IMG_0648_small-700690.jpg" alt="" border="0" /></a>
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		<title>&quot;Was Ihr Wollt&quot;</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jun 2007 12:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Duschanek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Shakespeare-Festspiele auf der Rosenburg bringen heuer &#8220;Was Ihr Wollt&#8221;, eine Lehrstunde von William Shakespeare darÃ¼ber, dass der Unterschied zwischen den Geschlechtern vielleicht gar nicht so groÃŸ ist. Schon blÃ¶d, wenn als Frau in MÃ¤nnerkleider schlÃ¼pfen muss, um einen sinnvollen &#8230; <a href="http://www.hedu.at/2007/06/was-ihr-wollt.html">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><b style="">Die Shakespeare-Festspiele auf der Rosenburg bringen heuer &#8220;Was Ihr Wollt&#8221;, eine Lehrstunde von William Shakespeare darÃ¼ber, dass der Unterschied zwischen den Geschlechtern vielleicht gar nicht so groÃŸ ist.<o:p></o:p></b></p>
<p class="MsoNormal"><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://members.inode.at/h.duschanek/uploaded_images/shakespeare-fespiele_small-724157.jpg" rel="lightbox[30]"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://members.inode.at/h.duschanek/uploaded_images/shakespeare-fespiele_small-724155.jpg" alt="" border="0" /></a>Schon blÃ¶d, wenn als Frau in MÃ¤nnerkleider schlÃ¼pfen muss, um einen sinnvollen Job zu finden. Noch blÃ¶der, wenn man sich dann ausgerechnet in den eigenen Chef verliebt, der sich ob der eigenen verwirrten GefÃ¼hle zu fragen beginnt, ob er noch am richtigen Ufer steht. Ganz blÃ¶d, wenn dann auch noch der eigene Zwillingsbruder in Erscheinung tritt, und das GeplÃ¤nkel unbeabsichtigt stÃ¶rt. Aber der Boss ist ja sowieso in eine andere verliebt, die sich allerdings den MÃ¤nnern aus Trauer um ihren verstorbenen Bruder verweigert. Und superblÃ¶d, wenn sich diese Frau nun ausgerechnet in die verkleidete Frau verliebt, weil dieser &#8220;Mann&#8221; endlich einer ist, der Frauen versteht.</p>
<p class="MsoNormal">Blicken Sie noch durch? Macht nichts, denn was das junge Team auf der RundbÃ¼hne hinlegt, darÃ¼ber kann man in jedem Fall herzlich lachen. GroÃŸartig die Leistung von Markus MÃ¶ssmer, der eine Frau (Olivia) spielt, die einen Mann (Cesario) spielt. BravourÃ¶s auch Robert Herzl, der dank der Maske von Renate Harter und den KostÃ¼men von Angelika Klose wohl eine der schÃ¶nsten Frauen auf den heurigen Sommertheater-BÃ¼hnen darstellt. Aber der Abend gehÃ¶rt vermutlich Christian Strasser als Ekelbold Malvolio, der schlieÃŸlich auf die dÃ¼mmsten RatschlÃ¤ge hÃ¶rt, um Olivia, die Frau seiner TrÃ¤ume fÃ¼r sich zu gewinnen. Und sich dabei zum Kasperl macht, aber welche ganz schlimmen Erniedrigungen nehmen verliebte MÃ¤nner nicht auf sich auf?</p>
<p class="MsoNormal">Das amÃ¼sierte Publikum, darunter Erich PrÃ¶ll, Alois Mock, Madeleine Petrovic, Barbara Rett, Chris Lohner und Christian Kolonovits, spendete bei der Premiere den verdienten andauernden Applaus.</p>
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