Apr 28 2009
Wordpress-Hosting bei inode/UPC
Bin eben mit dem Blog zu inode umgesiedelt, Produkt xHost Linux medium. Da sollte ja alles flutschen, sollte man meinen.
Sollte man meinen. Aber es flutscht nicht alles.
Die automatischen Aktualisierungen von Wordpress-Plugins kann man sich als Kunde in die Haare schmieren, denn wie sagt der inode-Support zu meiner entsprechenden Anfrage:
“Bitte haben Sie Verständnis, dass es leider aus Sicherheitsgründen auf einem Shared Webhost nicht möglich ist PhpSafemode zu deaktivieren. Da dies eine Einstellung ist die Alle Kunden betreffen würde, und die Sicherheit des Webhosts drastisch senken würde.”
Und das im Jahr 2009. So ziemlich alle anderen Provider haben bei Shared Webhost-Produkten die Sicherheit im Griff, ohne dass sich die Kunden erheblich einschränken müssen. Oder sie informieren über ein funktionierendes Workaround (leider bei inode nicht möglich), wie HostEurope. Zu denen ich wohl in einem Jahr umsiedeln werde, wenn inode nicht mit der Zeit mitgehen will.
Update
Es gibt beim inode-Shared Hosting Produkt einen tmp-Ordner, der unter /home/xxxxxxx/tmp erreichbar ist. Aber trotz Angabe mit
define(‘WP_TEMP_DIR’, ‘/home/xxxxxxx/tmp’);
kann/will Wordpress den etwa bei der Neuinstallation von Plugins nicht nutzen. *seufz*
Und die Varianten
putenv(‘TMPDIR=’ . ini_get(‘upload_tmp_dir’) );
oder
putenv(‘TMPDIR=’ . ‘/home/xxxxxxx/tmp’ );
sind ebenfalls nicht möglich, da das Statement “putenv” nicht erlaubt ist.
*doppelseufz*

